Siemens Vertrag mit irak

Die Unterzeichnung erfolgt einen Tag, nachdem irakische Regierungsvertreter in einer Erklärung erklärt hatten, Siemens werde den Plan des Irak zur Modernisierung seiner Strominfrastruktur leiten, obwohl zunächst nur wenige Details genannt wurden. Siemens und General Electric (GE) mit Sitz in den USA wetteifern um Aufträge im Wert von bis zu 15 Milliarden US-Dollar, um den Irak mit Strominfrastruktur auszuversorgen. Die Trump-Administration hat irakische Beamte dazu gebracht, GE zu wählen. Siemens und Orascom Construction unterzeichneten eine Vereinbarung mit dem irakischen Elektrizitätsministerium zum Wiederaufbau der Kraftwerke Baiji 1 und Baiji 2 im Nordirak. Die Anlagen werden nach Fertigstellung eine kombinierte Erzeugungskapazität von 1,6 Gigawatt haben und sind ein wichtiger Schritt in der Siemens-Roadmap für den Wiederaufbau des irakischen Energiesektors, der bereits mehr als 700 Megawatt in das irakische Netz aufgenommen hat. Das deutsche Unternehmen hat den Vertrag mit dem irakischen Energieministerium unterzeichnet. Der Wiederaufbau von Kraftwerken ist ein entscheidender Schritt in der Strategie des Unternehmens, das irakische Energienetz auszubauen. Im Rahmen der ersten Phase wird Siemens ein 500-MW-Gaskraftwerk in Zubaidiya südlich von Bagdad bauen und 40 Gasturbinen mit vorgelagerten Kühlsystemen modernisieren. Außerdem wird sie 13 Umspannwerke im Irak installieren. Der Irak hat im vergangenen Oktober fünfjährige „Roadmap“-Vereinbarungen mit GE und Siemens AG unterzeichnet, nach denen das Land etwa 14 Milliarden Dollar für neue Anlagen, Reparaturen, Stromleitungen und schließlich Ausrüstung enthatonfür erdgas ausgeben will, das jetzt abgefackelt wird. Der deutsche Industrieriese baut im Rahmen seines Fahrplans 13 132/33kV-Umspannwerke mit Schwerpunkt Auf- und -verteilung in Basra und den zentralen und südlichen Provinzen des Landes.

Das irakische Elektrizitätsministerium unterzeichnete mit Siemens einen Vertrag über ein 400-Kilovolt-Umspannwerk in der Nähe von Ramadi im Zentrum des Landes im Rahmen eines 15 Milliarden Dollar (Dh55 Milliarden) schweren Programms zur Modernisierung des Stromnetzes des Landes. Siemens erklärte in seiner Pressemitteilung, seine „Siemens Roadmap for the Electrification of the New Iraq“ sei eine Reihe kurz-, mittel- und langfristiger Pläne, die darauf abzielten, die Wiederaufbauziele des Irak zu erreichen und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu unterstützen. Neben der Elektrifizierung hatte sich Siemens auch für die Spende einer intelligenten Klinik, ein 60 Millionen US-Dollar-Softwarestipendium für Universitäten im Irak und die Ausbildung von mehr als 1.000 Irakern in der beruflichen Bildung verpflichtet. Die Klinik wird mit den medizinischen Geräten des Unternehmens ausgestattet, um die Gesundheitsversorgung für Iraker zugänglicher zu machen und die Rehabilitation der Bevölkerung in befreiten Gebieten des Landes zu unterstützen, mit der Kapazität, bis zu 10.000 Patienten pro Jahr zu behandeln. Was das Stipendium betrifft, so wird es den lokalen Hochschulstudenten die digitalen Kompetenzen vermitteln, die für die Zukunft unerlässlich sind.“ Innovative Finanzierung mit einem einzigartigen Paket für iraks Bedarf MultiMilliarden-Dollar-Energie-Deals, die sowohl Siemens als auch General Electric (GE) mit der irakischen Regierung im vergangenen Jahr unterzeichnet haben, kann… Upgrade von 40 Gasturbinen mit vorgelagerten Kühlsystemen Siemens sagte, dass die Verträge in Phase 1 der Vereinbarung auf etwa 700 Millionen Euro (ca. 785 Millionen US-Dollar) geschätzt werden. Siemens sagte, erste Projekte umfassen „EPC Bau eines 500-Megawatt-Gaskraftwerk in Zubaidiya; die Modernisierung von 40 Gasturbinen mit vorgelagerten Kühlsystemen; und die Installation von 13 von 132 Kilovolt-Umspannwerken zusammen mit 34 Transformatoren im irak.“ Der deutsche Industrieriese Siemens hat einen Auftrag über 284 Mio. EUR (1,17 Mrd.

DH) zur Lieferung von Gas- und Dampfturbinen und Generatoren für ein unabhängiges Energieprojekt im Irak erhalten, das auf den Ausbau seiner Versorgungsinfrastruktur drängt.

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