Evolution 3

Unterhalb des Himbeerbeetes befindet sich mein kleines „Mittelbeet“. Angefangen hat alles sehr bescheiden mit einer einzelnen Kupferfelsenbirne.

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Dann wurde das eigentliche Beet darum herum angelegt.

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Und mit neuen pflanzlichen Mitbewohnern aufgefüllt:

 

Eine Ballhortensie „Bouquet Rose“, eine panaschierte Weigelie („Nana Variegata“), eine Sommerspiere („Anthony Waterer“) und – als Geschenk einer Nachbarin – eine Heuchera unbekannter Herkunft.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie sich das Beet im neuen Jahr machen wird. :-)

Zufall

Mein neuer Kalender für 2015:

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Wenn ich sage, dass ich nicht absichtlich einen Gartenkalender gekauft habe, glaubt mir das doch kein Mensch, oder? Dabei war es wirklich so. Ich habe einen riesigen Stapel Kalender durchgesucht, und da ich weder einen Eisenbahn-, noch einen Trekker-, Pferde- oder Playboy-Kalender wollte, blieb als einer der wenigen schönen Landschaftskalender dieser hier übrig.  :yes:

Das Gartenarbeitsdilemma

Ich habe ein Gartenblog. Das ist schön. Leider gibt es ein kleines Problem. So aus arbeitstechnischen Gründen fällt es mir schwer, im passenden Moment Fotos meiner Gartenarbeit zu machen. Wie soll ich auch mit Handy oder Fotoapparat Bilder schießen, wenn ich so was hier an den Händen hab:

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Tja… hätte ich mir wohl lieber Nähen als Hobby ausgesucht, da hat man immer saubere Hände.  ;-)

Gestern habe ich übrigens mein kleines Beet an der linken Seite erweitert. Ich hatte dort Sommerflieder und einen Ranunkelstrauch gepflanzt. Allerdings habe ich den Platzbedarf des Flieders unterschätzt, der seit ich ihn im Frühjahr gepflanzt habe schon gute anderthalb Meter hoch und breit gewachsen ist. Zwischen den zwei Sträuchern war so einfach zu wenig Platz. Also habe ich den Ranunkelstrauch einen halben Meter nach unten versetzt. Ich hoffe nur, der Strauch nimmt mir das Umsetzen nicht übel. Ich hatte etwas Mühe, die Wurzeln aus der Erde zu bekommen. Das fertige Beet sieht nun so aus:

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Links der Flieder, rechts der Ranunkelstrauch. Dazwischen sitzt noch eine halbhohe Lupine als kleiner Lückenfüller. Zuvor saß der Ranunkelstrauch weiter links noch vor dem Betonpfosten. Nun aber gefällt mir das Beet viel besser. Es wirkt ausgeglichener und nicht mehr so gedrängt.   :-)

In voller Pracht

Nun steht der Essigbaum in voller Farbenpracht:

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Bei dem strahlenden Sonnenschein dieser Tage ist es mir jedesmal eine Freude, wenn ich daran vorbeikomme.  :good:

Direkt darunter wächst übrigens ein Strauch, der für mich wie der berühmt-berüchtigte Knallerbsenstrauch aussieht:  ;-)

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Kein Jagdglück

Irgendwie läuft das mit der Wühlmausjagd nicht ganz wie geplant. Obwohl ich meine zwei Fallen schon etliche Male aufgestellt habe, habe ich bisher nur Erde „gefangen“. Meistens ist die ganze Falle zugewühlt und unter einem großen Erdhaufen völlig begraben. :-(

Dafür habe ich wieder jeden Tag neue Haufen im Garten. Menno.

Noch hab ich die Hoffnung nicht aufgegeben, aber mir scheint, meine Wühlmäuse sind sehr schlau und lassen sich nicht mit so einer simplen Falle fangen.

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Tolle Knolle

Neben dem Gartenhäuschen habe ich ein kleines, schmales Beet. Es war das erste Beet, das ich im Garten angelegt habe, und hat von den Maßen her irgendwie Ähnlichkeit mit einem Grab. ;-) Ist natürlich keins, hat sich einfach nur so ergeben.

Letztes Jahr im Mai sah es da so aus:

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Und ja, da ist ein Maulwurfshügel an der Seite. *grrr* Wobei es vermutlich eine Wühlmaus war, die sich da breit gemacht hat, denn in diesem Jahr wuchsen nur noch die Narzissen, sämtlich Tulpen waren verschwunden.

Übergangsweise habe ich im Frühjahr dann Gladiolen und Löwenmäulchen gepflanzt. Sah allerdings etwas mickrig unausgewogen und leer aus.

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Also habe ich das Beet neugestaltet und einen niedrigen Maiblumenstrauch, eine Purpur-Weigelie sowie ein Seifenkraut gepflanzt.

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Vor zwei Tagen habe ich dann einen neuen Versuch mit Tulpenzwiebeln gewagt. Die man jetzt aber natürlich noch nicht sieht, denn sie stecken ja zehn Zentimeter tief in der Erde. ;-)